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Designed von Thomas Funke - der Dining Desk von Poggenpohl
Gemeinsam Speisen zubereiten und anschließend essen – der Dining Desk bietet beste Voraussetzungen dafür.
Esstisch und Arbeitsplatte in einem - der Dining Desk von Poggenpohl
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Visionäres für die Küche - Der Dining Desk von Poggenpohl

Er ist Esstisch und Arbeitsplatte in einem: der Dining Desk. Denn in seinem Inneren versteckt sich so manche Überraschung, unter anderem ein winziger Motor. Es ist die Fähigkeit, immer wieder neu zu denken“.

 

So bringt Geschäftsführer Elmar Duffler die Philosophie der Marke Poggenpohl auf den Punkt. Es begann im Jahr 1892. Da gründete der Tischler Friedemir Poggenpohl in Bielefeld seine Tischlerei – und legte damit den Grundstein für die erste deutsche Küchenmarke. Mittlerweile steht der Name weltweit für innovative Konzepte.
 
Multifunktional und flexibel einsetzbar

 

„Wir möchten Räume schaffen, die nicht mehr zwischen Kochen und Wohnen unterscheiden“, erklärt Elmar Duffler. Und der Dining Desk ist die Quintessenz dieses Gedankens. Je nach Bedarf kann er als Esstisch oder Arbeitsplatte benutzt werden. Eigentlich war das Möbelstück nur als Designstudie angedacht, ging in Zusammenarbeit mit der Möbelmanufaktur Draehnert dann aber doch in Serie.
 
Besonders interessant wird es in der Mitte des großformatigen Tisches. Denn die lässt sich aufziehen. Mit einem lautlosen elektrischen Motor. Und zum Vorschein kommt ein System, auf dem Schneidebrett, Besteckbehälter, Tablett oder Speisen abgestellt werden können. Vom „Tischlein Deck dich“ zum Platz für gemeinsames Kochen.
 
Den Dining Desk gibt es in furnierter Echtholz-Ausführung oder in Naturstein. Die kurzen Enden des Tisches bieten Platz für zwei Trolleys, die die Verbindung zum Küchenbereich herstellen können.

 

 

Zwei Trolleys dienen als Bindeglied zwischen Küche und Desk.

 

 

 

 

 


5 Fragen an Thomas Funke, den Designer des Dining Desk

  1. Was inspiriert Sie zu Ihrer Arbeit?
    "Der tägliche Blick über den Tellerrand."
     
  2. Wie kam es dazu, dass der Dining Desk – zunächst nur als Designstudie angedacht – dann doch in Serie ging?
    "Der Dining Desk ist Teil einer Crossover-Studie, in der die essentiellen Themen Wohnen, Kochen und Kommunizieren verschmelzen. Die positive Resonanz auf der Mailänder Möbelmesse war so groß, dass wir entschieden, das Desk-Konzept umzusetzen."
     
  3. Wie viel Zeit vergeht vom ersten Entwurf bis zum fertigen Produkt?
    "Der Designprozess entwickelt sich im Grunde über fünf Phasen. Es werden Rahmenbedingungen festgelegt, danach finden wir innovative Designansätze. In der Detaillierungsphase werden diese Ideen dann kanalisiert und optimiert. Die vierte Phase ist die Realisierung und Konstruktion. Verzahnt folgt die Kommunikation und Markteinführung. Wir entwickeln Konzepte im Zweijahres-Rhythmus. Dies ist der Zeitrahmen, der notwendig ist, um Design und Innovationen umzusetzen."
     
  4. Was mögen Sie besonders am Dining Desk?
    "Seine Vielseitigkeit. Er ist erweiterbar – nicht nur in seiner Form, sondern auch in seinen Funktionen."
     
  5. Haben Sie selbst einen Dining Desk zu Hause?
    "Noch nicht …"

 

 

Thomas Funke - Designer Dining-Desk

 

 

 

 

 

Fotos: SAVOIR-VIVRE