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JUMA: Küchenarbeitsplatten aus Naturstein


Über viele Jahrhunderte bildete die Wohnküche das Zentrum des familiären Zusammenlebens. Neben dem Abendessen spendete sie Wärme, Licht und Geborgenheit, war Ort des alltäglichen Austausches und des geselligen Beieinanderseins. Später befand sich in ihr auch meist das einzige Radio im Haus. Kein Wunder also, dass sie häufig auch architektonisch den Mittelpunkt vieler bürgerlicher Haushalte bildete. 

Mit den veränderten Ansprüchen und Vorstellungen der Moderne, ging die zentrale Bedeutung der Küche für das soziale Zusammenleben allerdings allmählich verloren. Die Konzepte des "neuen Wohnens" brachten auch neue Grundrisse hervor, in deren Rastern sich nicht nur Räume und Möbel, sondern auch die Menschen einpassen sollten. Die neuen Pläne trennten die Küche vom klassischen Wohnraum der somit gemütlicher und repräsentativer erschien. 

 

Die Erfindung der modernen Küche – eine Revolution

1929 eine österreichische Architektin eine Küche, die auf kleinstem Raum und passend für die geringen Einkommen von Angestellten und Arbeitern, einen  innerhäuslichen und „industriellen“ Arbeitsplatz. Ganz getreu den Ideen des Taylorismus entwarf rationalisierte und schnellere Prozesse in der Haushaltsführung sollen für mehr Zeit mit der Familie sorgen. Neben den berühmten Schütten für Lebensmittel und eine Aussparung in der Arbeitsfläche für Gemüse-Schnittabfälle, entwarf sie auch weitere Elemente wie zurückgezogene Fußleisten, zum Waschbecken angeschrägte Abtropf-Flächen oder doppelte Waschbecken. Viele der Elemente waren Aufgrund des geringen Platzes klappbar, hervorziehbar oder leicht verstaubar.  

Die Entwürfe der modernen Küche haben die Struktur der Küche revolutioniert und viele der von ihr entwickelten Standards finden sich auch heute noch in der modernen Küche wieder. Allerdings hatte die Einbauküche auch eine wesentliche Kehrseite, die besonders von der Frauenbewegung in den sechziger und siebziger Jahren als tragisches Abbild einer ganzen Generation hervorgehoben wurde. Denn durch die Trennung von Lebens- und Arbeitsraum wurde die Hausfrau in den konsequent für eine Person entworfenen "Backstage-Bereich" verbannt und vom Rest der Familie isoliert. 

 

 

Heute wissen wir, welchen wichtigen kulturellen Wert das gemeinsame Kochen und Essen mit Freunden und Familie einnimmt. Die Wertschätzung guter und gesunder Lebensmittel, der Austausch über entsprechende Zubereitung, das generations- und haushaltsübergreifende Weitergeben von Erfahrungen und Rezepten oder einfach nur das beiläufige Gespräch während des Kochens sind wichtige Quellen der Identitätsstiftung und fördern den Zusammenhalt. Die bewusste Inszenierung und Zelebrieren der Zubereitung ist heute gleichbedeutend mit der des Essens an sich und lässt noch bewusster genießen. 

Es braucht deshalb heute mehr Gestaltungskompetenz als das 60er Raster im Nebenzimmer. Wir benötigen Materialien, die die Küche wieder zum natürlichen sozialen Mittelpunkt unseres Alltags machen. Die Gestaltung der Küche im Jahr 2015 hat mehr Ziele zu erfüllen als nur praktisch zu sein. Sie sollte Kommunikation begünstigen und fördern, das performative Zelebrieren des Kochens zurück in den Wohnraum holen und deshalb den Design- und Materialansprüchen, die man heute an ein modernes Wohn- oder Esszimmer stellt, genügen. Weg vom Hauswirtschaftsraum hin zum gemeinsamen Lebens- und Wohlfühlraum.

Beispielsweise Material und Stil einer Arbeitsplatte beeinflussen die Atmosphäre und den Wohlfühlcharakter einer Küche maßgeblich. Ob technikaffin, designorientiert oder praktisch orientiert, Küchenliebhaber, Juma, ein alteingesessener Natursteinhersteller mit eigenen Steinbrüchen im Altmühltal, und Partner von deutschlandweit mehreren hundert Küchenstudios, bietet über tausend verschiedene Kombinationsmöglichkeiten Küchenarbeitsplatten in sechs verschiedenen Stärken sowie in zahlreichen Stein- und Farbtypen mit einer Länge von bis zu drei Metern, genug Raum für jede individuelle Vorstellung.

 

 

Juma-Arbeitsplatten sind cleane, designorientierte und gleichzeitig zeitlose

Eyecatcher in jeder Küche. Speziell beim trendigen Schwarz-Weiß-Thema sind vielfältige Kombinationsmöglichkeiten mit frischen oder pastelligen Farbwegen, harmonisierenden Edelmetalltönen wie Kupfer oder Bronze sowie das Zusammenspiel mit Textilien und Naturmaterialien möglich.

Die einmalige Natursteinkompetenz von Juma sowie die jahrzehntelange Erfahrung in der Veredelung von Stein machen Juma zum perfekten Partner um den neuen Mittelpunkt des Hauses in natürlicher Schönheit zum harmonischen Platz des Wohlfühlens zu gestalten.

 

Selbstverständlich war JUMA auch auf der diesjährigen Living Kitchen in Köln vertreten und überzeugte dort im Rahmen der internationalen Möbelmesse in Köln von der Qualität der bayrischen Industriebetriebes. Die imposante Messepräsenz bot ein tonnenschwerer, unbearbeiteter Natursteinblock mit entsprechender, emotionaler Steinkruste. Darauf positionierte JUMA eine massive JUMAceram-Platte. Diese Einheit wird durch einen darüber angebrachten Natursteinblock mit integrierte Abzugshaube konzeptionell vervollständigt. Exklusivität und vorteilhafte Materialeigenschaften der Küchenarbeitsplatten aus Quarz und Massivkeramik ließen sich dort live erleben. »Mit unserem Sortiment bieten wir Küchenstudios, Küchenplanern und letztlich Endkunden höchste Qualität und Individualität bei Material und Veredlung«, sagt Michael Holzäpfel, Geschäftsführer von JUMA. „Unser Anspruch an Perfektion und Zuverlässigkeit ist auch der Maßstab für unsere Kundenbeziehungen. So unterstützen wir unsere Partner gezielt und umfassenden mit zahlreichen kaufmännischen, logistischen und marketingrelevanten Hilfestellungen.“ Zeitgleich war das bayrische Unternehmen auch mit seinem Premium Label JUMA EXCLUSIVE auf der BAU in München, der Weltleitmesse für Materialien und Systeme vertreten und präsentierte dort seine neu designten Produkte - eine kleine Vorschau gibt es hier.