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Ein perfekt beleuchteter Raum bietet unterschiedliche Grade von Helligkeit. Mit einer durchdachten Planung kann man Lichtzonen schaffen und die Energiekosten in Schach halten. Licht erzeugt Stimmungen. Mehr als alles andere ist die Beleuchtung ausschlaggebend für die Atmosphäre eines Raumes und damit für unser Wohlbefinden.

Ein perfekt beleuchteter Raum bietet unterschiedliche Grade von Helligkeit. Mit einer durchdachten Planung kann man Lichtzonen schaffen und die Energiekosten in Schach halten. Licht erzeugt Stimmungen. Mehr als alles andere ist die Beleuchtung ausschlaggebend für die Atmosphäre eines Raumes und damit für unser Wohlbefinden. Deshalb sollte ihre Planung sorgfältig geschehen und nicht durch schnelle Entscheidungen in letzter Minute beeinträchtigt werden. Von großer Bedeutung ist die Wahl der Leuchten, vor allem aber die individuelle Planung im Hinblick auf die jeweiligen Anforderungen:
Zu Beginn des Bauvorhabens ist genau zu überlegen, was beleuchtet werden soll und wo man tatsächlich Licht braucht. Welche Funktionen sollen in dem zu planenden Raum erfüllt werden, und welche Lichtanforderungen sind dabei zu berücksichtigen?

Um etwa einen Kleiderschrank gut auszuleuchten, muss man nicht gleich den ganzen Raum mit Licht versorgen. Mit sogenannten Downlights direkt vor dem Schrank oder mit einer beleuchteten Kleiderstange lassen sich Lichtzonen schaffen, die auf den gesamten Raum abstrahlen.


Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Planung ist die Auswahl der Schalter und Steckdosen. Früher waren sie schlicht Bauteile eines Stromkreises, mit denen man das Licht ein- oder ausschalten konnte. Heute erhalten sie Gesellschaft von Dimmern, Sensoren und Computersteuerungen. So wichtig das Design eines Schalters auch ist – bei der Auswahl sollte die Funktion bestimmend sein. Viele Modelle haben eine ausgeklügelte Technik, die nicht nur mehr Komfort in den Alltag bringt, sondern auch hilft, Energie zu sparen. So reguliert ein Dimmer stufenlos die Helligkeit eines Leuchtmittels und spart damit Energiekosten. Bis vor kurzem musste für Halogenlicht ein anderer Dimmer als für Glühlampenlicht verwendet werden.


Mittlerweile gibt es „intelligente“ Schalter, die sich automatisch auf das entsprechende Leuchtmittel einstellen. „Eine effektvolle Maßnahme sind schaltbare Steckdosen“, erklärt Peter List. Die Steckdose, die die Leuchte mit Strom versorgt, wird hier über einen Wandschalter genutzt. „Eine Idee, an die bei der Elektroplanung gedacht werden muss“, so der Lichtspezialist.

Für die Erweiterung vorhandener Installationen hat sich die Firma Gira eine elegante Lösung einfallen lassen: eine Aluleiste, die mit den individuell gewünschten Elektrofunktionen zusammengestellt und senkrecht oder waagerecht montiert wird. Die Kabel verlaufen längs der Wand hinter der Leiste, so dass das Einschlitzen der Stromkabel entfällt. Bei einer durchdachten Planung sollte man auch den Energieverbrauch im Auge haben. Dazu ist der bewusste Umgang mit Licht nötig. Ganz simpel: in unbenutzten Räumen das Licht löschen. Das reduziert sofort den CO2-Ausstoß. Die Verwendung von Zeitschaltuhren und die Anpassung des Leuchtmittels an den entsprechenden Zweck sind weitere Maßnahmen. Glühlampen sind zuletzt wegen ihrer geringen Energieeffizienz in die Diskussion geraten. Der Produktionsprozess einer energiesparenden Kompaktleuchtstoffröhre ist allerdings bis zu 15-mal energieintensiver als die Herstellung einer herkömmlichen Glühlampe. Außerdem beinhaltet die Energiesparlampe umweltbelastendes Quecksilber und gehört deshalb auf den Sondermüll.