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Schöner wohnen - Der Lichtmix macht’s

Licht zum Sehen und für die Stimmung
Ob ein Wohnzimmer mit Designerstücken oder mit Kuschelmöbeln eingerichtet ist – so richtig Wohlfühlen ist in beiden Fällen erst angesagt, wenn die Beleuchtung stimmt. Das Licht einer einzigen Leuchte in der Deckenmitte reicht dafür nicht aus. Für ein mittelgroßes Wohnzimmer empfiehlt die Brancheninitiative licht.de drei, besser noch fünf Leuchten. Gemeinsam erhellen sie den Raum und übernehmen dabei drei Funktionen: Allgemeinbeleuchtung ermöglicht die Orientierung, Platzbeleuchtung unterstützt Sehaufgaben wie Lesen und akzentuierendes Licht peppt die Raumatmosphäre auf.

Richtige Beleuchtung ist also nicht allein Frage des individuellen Geschmacks, sondern hängt davon ab, wie viel Licht zu welchem Zweck an welchem Platz gebraucht wird. Schließlich wird das Wohnzimmer vielfältig genutzt: zum Fernsehen, Lesen, Spielen oder Ausruhen.

Blendung vermeiden
Übersicht verschafft beispielsweise das Licht von Deckenleuchten sowie von Leuchten und Strahlern an Seil- und Stangensystemen oder Stromschienen. Grundvoraussetzung für eine gute Sehleistung sind ein angemessenes Beleuchtungsniveau und geringe Blendung. Alle Leuchten sollten so ausgerichtet sein, dass sie nicht blenden. Außerdem sollte ihr Licht keine störenden Reflexe auf dem Fernsehbildschirm erzeugen. Übrigens: Zu große Helligkeitsunterschiede strengen Augen übermäßig an. Daher empfiehlt es sich, mehrere Leuchten einzuschalten. Ausgewogene und wohldosierte Beleuchtung ist auch für den Lesespaß unerlässlich. Das Licht darf weder zu eintönig hell, noch zu dunkel sein. Dafür wird das Raumlicht mit dem Licht von Tisch- oder Stehleuchten kombiniert.


Licht sorgt für Atmosphäre
Licht hat aber nicht nur funktionalen Charakter, sondern sorgt auch für eine angenehm wohnliche Atmosphäre. Akzentbeleuchtung für Skulpturen, Bilder oder Vitrinen lockert den Raum auf. Gemütlich wird’s mit gedimmten Licht. Ausgesprochen komfortabel sind Lichtsteuersysteme. Sie fassen alle Leuchten zusammen, so dass diese nicht einzeln geschaltet werden müssen. Je nach Sehaufgabe oder Stimmung können dann unterschiedliche „Lichtszenen“ über einen zentralen Tastschalter oder per Fernbedienung abgerufen werden.

(openpr)