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Arbeitsplatz einrichten: Büroarbeit im Homeoffice


Heimarbeit, Telearbeit oder Homeoffice – wie auch immer man das Arbeiten in den eigenen vier Wänden nennen will, es wird immer beliebter. Etwa 4,7 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten nach Angaben des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW) regelmäßig von Zuhause aus. Man schätzt die Flexibilität, räumliche Nähe und Ruhe, die man im heimischen Arbeitszimmer genießt. Wirklich effektiv kann man Zuhause jedoch nur arbeiten, wenn man sich nicht nur einen mehr oder weniger verbindlichen Zeitplan aufstellt, sondern das Arbeitszimmer auch arbeitsfördernd einrichtet. Dabei macht es durchaus Sinn, sich an der Einrichtung großer Büros zu orientieren, zumindest was den Arbeitsplatz angeht.


Allerdings machen große Firmen selten alles richtig bei der Einrichtung ihrer Büros. Schon allein beim Thema Bewegungsfreiheit hat so mancher Arbeitnehmer weniger Möglichkeiten, als es nötig wäre. Weil jeder Quadratmeter Bürofläche viel Geld kostet, wollen viel Unternehmen ihre Flächen ausnutzen und stellen die Schreibtische in Großraumbüros zum Teil so eng, dass man sich kaum noch aus dem Bürostuhl erheben kann, ohne an den Arbeitsplatz des Kollegen zu stoßen. Dabei ist es bei der Arbeit für die meisten Menschen, sich zwischendurch bewegen zu können und gelegentlich den Standtort zu wechseln – und sei es nur der kurze Gang an ein Fenster, in die Teeküche oder vor die Tür. Unternehmen, die beispielsweise in Düsseldorf nach größeren, arbeitnehmerfreundlichen Büroimmobilien suchen, werden bei JLL Büroimmobilien in Düsseldorf sicherlich fündig. Mitarbeiter, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen, sind nämlich nachweislich produktiver und zufriedener. Ein großzügiges und schön gestaltetes Büro ist deshalb auch im Interesse des Arbeitgebers.


In Sachen Einrichtung haben wir ein paar weitere Tipps für den heimischen Arbeitsplatz zusammengestellt, die helfen sollen, auch in den eigenen vier Wänden produktiv arbeiten zu können.


flexibler Schreibtisch

Wer öfter von Zuhause aus arbeitet, hat vielleicht schon selbst an sich beobachtet, wie man automatisch zwischendurch Position und Standort wechselt. Vom Schreibtisch geht es in die Küche, dann aufs Sofa und anschließend zurück an den Schreibtisch. Flexible Schreibtische sind deshalb für manchen Heimarbeiter unglaublich praktisch. Wer sowieso nur am Laptop arbeitet, kann damit theoretisch von überall arbeiten. Kleine, helle Tische, die vielleicht an zwei, drei Stellen in der Wohnung verteilt sind, können ruhelosen Heimarbeitern entgegenkommen. Wieder andere Brauchen einen festen Arbeitsplatz im Arbeitszimmer mit Platz für Papierkram. Man muss sich im Vorfeld selbst beobachten, wie man sich im Homeoffice verhält und danach seinen Arbeitstisch wählen.


Ordnung schaffen

Im Büro in der Firma ordnet man meist alles zeitnah in Ordner, verschiebt es in die Ablagen und räumt Unterlagen in die entsprechenden Schränke. Warum sollte man es also im Homeoffice anders machen? Ordnung muss auch hier sein. So lästig das Abarbeiten der Ablage auch sein mag, um einen klaren Kopf zu behalten, ist es wichtig. Selbst wenn es manchmal heißt, das Genie braucht das Chaos. Kreativität kann sich auch in einem aufgeräumten Umfeld entfalten, die braucht schließlich Raum dazu. Regal an den Wänden und farbige Aktenordner und Mappen helfen, Ordnung zu halten. Viele Regalsysteme lassen sich außerdem mit Schranktüren versehen, hinter denen unschöner Bürokram verschwinden kann.


Lifeline ins Unternehmen

Über das Internet sind die meisten Heimarbeiter sowieso ständig mit der Außenwelt verbunden, es ist aber auch wichtig, mit den Kollegen in der Firma regelmäßig in Kontakt zu sein. Nach Möglichkeit nicht nur via Email, sondern auch per Telefon oder Messenger, damit man erstens nicht das Gefühl hat, völlig raus aus dem Büroalltag zu sein und zweitens auch für die Kollegen innerhalb kürzester Zeit trotz räumlicher Distanz erreichbar zu sein. Telefon ausschalten und Emails nicht abrufen während der Arbeitszeit ist einfach nicht drin.


Gutes Licht ist das A und O

Am Morgen aufstehen fällt an grauen Regentagen so ziemlich jedem Arbeitnehmer schwer, besonders im Homeoffice ist die Verlockung, noch etwas länger im Bett liegen zu bleiben noch größer. Um am Arbeitsplatz wach zu bleiben und effektiv arbeiten zu können, ist ein gutes Licht unabkömmlich. Tageslicht ist der beste Muntermacher, auch wenn die Sonne sich mal hinter den Wolken versteckt. Deshalb gehört der Arbeitsplatz ans Fenster. Auf dem Schreibtisch selbst spendet eine schwenkbare Pendelleuchte oder eine Tischleuchte Licht zum arbeiten.