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Bewegungsmelder plus Beleuchtung: Zusätzliche Lichtquellen für mehr Sicherheit

 

Die Installation von Bewegungsmeldern mit einem angeschlossenen Lichtstrahler macht aus mehreren Gründen Sinn. Neben der bedarfsmäßigen Ausleuchtung des Außenbereichs von Haus und Garten, ist ein intensiver Lichteinfall auch für potentielle Langfinger eine effektive Abschreckung.

 

Gerade in der dunklen Jahreszeit finden wir uns oft genug mit der herannahenden Dunkelheit konfrontiert, die besonders im Herbst immer früher kommt, als wir eigentlich mit ihr rechnen. Unsere innere Uhr tickt eigentlich noch auf Sommer, doch die Sonne hat sich eben überlegt, dass es derzeit jeden Tag ein bisschen früher wird, bis sie ihre strahlende Tätigkeit einstellt und sich hinter den Nachbarhäusern oder den Baumwipfeln zur Ruhe begibt.

Da jedoch der Tagesablauf von uns Menschen im 21. Jahrhundert nur noch sehr wenig von der natürlichen Uhr des Sonnenkreislaufs abhängig ist, schalten wir im Herbst, Winter und im Frühjahr eben das Licht an - Dank der Elektrizität sind wir ja nicht mehr auf die Sonne angewiesen, um es hell zu haben. Für unser Grundstück , für Hauseingänge und den Garten, macht es sich also besonders in der dunklen Jahreszeit bezahlt, wenn man Geld in eine sensorgesteuerte Außenbeleuchtung investiert hat.

 

Nehmen wir einfach einmal das Beispiel der späten Heimkehr von einem Geburtstag oder einer Firmenfeier: Unser Auto fährt in die Einfahrt, das Carport oder die Garage - und wenn wir aussteigen, ist es dunkel. Im schlimmsten Fall (wenn keine Straßenbeleuchtung in der Nähe ist) sogar nachtschwarz, sobald wir die Scheinwerfer ausgeschaltet haben. Jetzt zahlt es sich aus, wenn man den Außenbereich mit Sensoren ausgestattet hat, die auf Bewegungen reagieren und ein Signal an den angeschlossenen Strahler liefern. Dieser kann - je nach persönlichem Geschmack - im Eingangsbereich ein gemütliches, warmes Licht ausstrahlen, oder im Garten die große Rasenfläche komplett mit kaltem, weißen Licht ausleuchten - damit man auch jede Bewegung wahrnehmen kann.

 

Für unser Beispiel mit der späten Heimkehr bedeutet die Ausleuchtung von Auto-Stellplatz und Hauseingangstür also zusätzlichen Komfort, sowie eine erweiterte Sicherheit. Denn wir sehen nicht nur alles und können problemlos aussteigen, das Auto abschließen, zur Haustür gehen und diese mit dem Hausschlüssel öffnen - wir würden zudem auch sehen, wenn jemand vor der Haustür auf uns wartet. Das muss ja nicht immer der böse Einbrecher sein, es kann auch der ausgebüxte Hund sein oder der Sohn im Teenager-Alter, der mal wieder seinen Schlüssel vergessen hat. Im Dunkeln würde man sich darüber sicher erschrecken, mit einer sinnvoll installierten Beleuchtung eher nicht.

 

Doch auch zur Abwehr von Einbrechern und sonstigen unerwünschten Personen lohnt es sich, für eine Ausleuchtung des Hausbereiches bei Nacht zu sorgen: Schleicht einmal jemand um das Gebäude, schaltet der Bewegungssensor scharf und das Licht erfasst die betreffende Person. Hat man dann auch noch irgendwo eine Überwachungskamera installiert (und sei es nur eine Attrappe), lassen sich Langfinger oft genug schon beim Auskundschaften eines möglichen Einbruchsziels von ihrem Plan abbringen.

 

Halten wir also fest: Eine gut durchdachte Beleuchtung für Hauseingänge und Garten verbessert nicht nur den Komfort aller Bewohner, sondern hilft auch effektiv, sich vor ungebetenen Gästen zu schützen.