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Deutschland und Schweiz haben EU-weit höchsten Mieter-Anteil

 

Deutschland hat die zweitniedrigste Wohneigentumsquote in Europa. Nur die "Hälfte der Wohnungen wird vom Eigentümer selbst bewohnt", so das Wirtschaftsmagazin DEAL. Darunter liegt nur die Schweiz mit je nach Messung 40 bis 44 Prozent Haus- und Wohnungseigentümern. In den meisten EU-Staaten ist laut Finblog hingegen eine Eigentümerquote um die 70 Prozent und höher üblich. Und sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz liegt die Eigentümerquote auf dem Land wesentlich höher als in den Großstädten. Allerdings hat das Wohnen zur Miete auch viele Vorteile. Welches Modell für einen selber am besten geeignet ist, hängt vor allem von der eigenen Situation ab. Die Vor- und Nachteile werden im Folgenden erläutert.

 

Beim Mieten ist einer der großen Vorteile die Flexibilität. Wer zur Miete wohnt, kann ohne größere Umstände die Stadt wechseln, sei es berufsbedingt oder aus persönlichen Gründen. Mit einer Eigentumswohnung ist man dagegen stärker an einen Standort gebunden. Des Weiteren muss kein Kapital vorgewiesen oder eine Anzahlung getätigt werden, um in eine Mietwohnung einziehen zu können. In der Schweiz ist dagegen 20 Prozent Eigenkapital nötig, um ein Hypothekardarlehen aufnehmen zu können. Der Hypothekenrechner des Unternehmens Moneypark hilft dabei, zu ermitteln, welche Immobilie man sich unter diesen Voraussetzungen in der Schweiz leisten kann. Das Unternehmen betont, dass Mieter den Vorteil haben, keinen Eigenmietwert versteuern zu müssen, wie es bei Immobilienbesitzern der Fall ist. Zudem bindet der Mieter im Unterschied zum Eigentümer kein Kapital, das er besser für andere Zwecke nutzen oder dessen Wert durch einen Einbruch der Immobilienpreise gemindert werden könnte.

 

Andererseits müssen Immobilienbesitzer in der Schweiz keine Zinszahlungen oder Unterhaltsmaßnahmen versteuern. Ein weiterer Vorteil als Eigentümer ist die volle Kontrolle über die Gestaltung der Wohnung oder des Hauses, sei es beim Streichen oder Umbauen. Zudem kann einem Mieter wegen Eigenbedarf gekündigt werden – das kann Haus- oder Wohnungsbesitzern nicht passieren. Langfristig bietet sich die Investition in eine Wohnimmobilie darüber hinaus als Anlage für das Rentenalter an. Aufgrund dieser Vorteile hat durchschnittlich jeder dritte Schweizer laut einer Umfrage von Moneypark und alaCasa.ch vor, innerhalb der nächsten zehn Jahre eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Bei den 15- bis 30-jährigen ist es sogar jeder zweite.

 

 

Bildrechte: Flickr 500 Landsdale - Sherwood Forest Brad Coy CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten