weltdeswohnens
zum Warenborb Seite drucken Sitemap
News
Wohnungseinrichtung mit persönlicher Note
Schlafzimmer Planung – das Bett im Zentrum
Intelligente Rauchmelder
Das richtige Kleid für den großen Tag
Das Schlafzimmer - Der intime Ort der Wohnung
Stoff für neue Fensterideen
Der persönliche Touch in ihrer Wohnung
Barrierefrei ins Bad
Das Schlafzimmer - mit kleinen Tricks ein Raum zum Wohlfühlen
Gut schlafen auch im Sommer
Let's be smart auf der IMM in Köln 2017
Deutschland und Schweiz haben EU-weit höchsten Mieter-Anteil
Die Geschichte der Tapete
Wider der dunklen Jahreszeit
Dekoration im Wohnzimmer
Alle Jahre wieder: Pflegetipps für Weihnachtsbäume
5 Tipps die beim nächsten Umzug helfen werden
Ein Büro funktional und ansprechend einrichten
Der eigene Pool im Garten
Umzug und die Schwierigkeiten dahinter
Hockerleuchten - Ein aktueller Trend in den verschiedensten Variationen
Dem eigenen Zuhause in drei Schritten eine persönliche Note verleihen
Die ganze Familie unter einem Dach – Barrierefreiheit für Kinder und Großeltern
Aktuelle Tapetentrends - Was ins Auge fällt, gefällt
Aktuelle Möbel- und Wohntrends
Bewegungsmelder plus Beleuchtung: Zusätzliche Lichtquellen für mehr Sicherheit
So bringen Sie den Frühling in Ihre Wohnung
Die Entwicklung der Küche
Einkaufspassagen, vom Fluch zum Segen dank richtiger Gestaltung
Kleine Küche stilvoll einrichten
Doppeltürige Kühlschränke: Amerikanischer Luxus ist gefragt
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
Qualität ist wichtiger als der Preis
Wandgestaltung auf moderne Art
Klein, pfiffig, praktisch - Multifunktionsmöbel auf dem Vormarsch
Wie richte ich ein Kinderzimmer ein?
Boxspringbetten - nur ein Hype?
Moderner Lifestyle – Wohnen mit individueller Note
Designermöbel günstig online kaufen
Zehn Tipps für eine ideale Wohnraumbeleuchtung
Neue und alte Standards - Audio auf höchstem Niveau
Kreative Einrichtungsideen für Kinderzimmer
Möbel und Dekoration: Wie ökologisch ist unsere Einrichtung?
Nach dem Umzug den Stromanbieter wechseln - worauf ist zu achten?
Einbauschränke erschließen Stauraumreserven
Zehn Tipps zur Nebenkostenabrechnung
Eckschreibtische aus echtem Massivholz – die ideale Form des Platzsparens
Arbeitsplatz einrichten: Büroarbeit im Homeoffice
Schlafsofa oder Bett – was passt?
Kreative Flurgestaltung
Moderne Gestaltungsideen mit Bildern und Rahmen
Garagen - Unterschätzter Raum mit viel Potenzial
Regale - Raumteiler mit Synergie-Effekt
Wohnen mit Antiquitäten
Fünf Sterne für Zuhause
Statt Chaos Spaß am Aufräumen schaffen
Farbenfrohe Wohn-Accessoires zu Ostern
Holzbadewannen
Küchen im Landhaus-Stil
Leben im Loft
Wie man sich bettet, so schläft man
Die angesagtesten Einrichtungsstile
Lichtplanung im Wohnbereich
Nachhaltig wohnen
Entspannen vom Arbeitstag – die Vorteile von Relaxsesseln
Mit dem richtigen Licht durch die dunkle Jahreszeit
Skargaarden - ein skandinavisches Lebensgefühl
Eröffnung Speicherwerkstatt
Tapetentrends der Saison
Wohnen 2045
Die grüne Stadt der Zukunft
Wohltuende Düfte
Tipps zum Möbelkauf
Fragen beim Möbelkauf
Die Zukunft der Unterhaltungselektronik
Kauftipps Multimedia & Co.
So wohnen die Deutschen
Obst und Gemüse - Wie frisch vom Markt
Raumgestaltung
Pelipal Badmöbel
Hornschuch Oberflächenspezialist
Wohnen
Küche
Sauna & Spa
Bibliotheken
Licht nach Mass
Ordnen mit System
Wohnberatung
Wohnen im Alter

Die ganze Familie unter einem Dach – Barrierefreiheit für Kinder und Großeltern

 

Ein Mehrgenerationenhaushalt hat so einige Vorteile: Familien mit kleinen Kindern profitieren vor allem davon, dass sich schnell ein Babysitter finden lässt. Die älteren Familienmitglieder sind meist noch fit und möchten sich aktiv einbringen, brauchen andererseits aber vielleicht jemanden, der für sie einkauft oder sie zum Arzt fährt. Damit sich sowohl die Kleinsten als auch die Älteren wohlfühlen, müssen die eigenen vier Wände meist umgestaltet werden. Mit einer gut durchdachten Planung und Finanzierung steht dem Abenteuer nichts mehr im Weg.

 

Dem demografischen Wandel sei Dank, besinnen sich auch viele Familien wieder auf eine alte Tradition: Mit allen Generationen unter einem Dach zu wohnen. Während das gemeinsame Leben mit allen Familienmitgliedern jeden Alters noch vor 50 Jahren selbstverständlich war, muss es heute erst wieder gelernt werden. Damit das Zusammenleben harmonisch und unfallfrei verläuft, sollte man zunächst die Einrichtung seiner vier Wände noch einmal genauer unter die Lupe nehmen.

 

  • Sanitäranlagen Einer der wichtigsten Räume ist das Badezimmer. Sanitärräume altersgerecht zu gestalten, muss nicht darin enden, dass im Bad eine Jugendherbergs- oder Krankenhausatmosphäre aufkommt. Denn auch altersgerecht geplante Bäder können heutzutage komfortabel, vielseitig und schick sein. Auf die Frage, welche Maßnahmen dafür erforderlich sind, gibt es mehrere Antworten: Ein Umbau zur Duschwanne ist genauso möglich wie der Einbau einer ebenerdigen Dusche. Letztere ist eine ideale Lösung für ältere Menschen, die wegen körperlicher Einschränkungen nicht mehr in die Badewanne steigen können. In den Boden stufenlos übergehende, schicke Duschkabinen und alles, was für die Montage nötig ist, bietet bspw. Badezimmertotal zum Kauf an. Wer leicht erreichbare Ablagen für Duschgel und Schwämme sowie Griffe zum Festhalten anbringt, erleichtert älteren Menschen den Einstieg zusätzlich. Eine Thermostat-Armatur mit Heißwassersperre zählt ebenfalls zu den wichtigen Sicherheitsmaßnahmen – das ist nicht nur alters-, sondern auch kindgerecht. Wenn die Fläche ausreicht, können die Kleinsten in einer zusätzlichen Wanne mit ihren Bade-Entchen planschen.
  • Wohnbereich Wenn die Großeltern nicht mehr gut zu Fuß und auf einen Rollator angewiesen sind, wird ein Umbau der Türen notwendig. Damit ändert sich der Anspruch an die Zugänge: Die perfekte Innentür soll nicht mehr nur schön sein, sondern auch breit genug und schalldämpfend. Schließlich sollen ältere Personen ungestört ihren Mittagsschlaf halten können, während die Kinder herumtoben. Wenn die Flure klein und eng sind, stellen aufgeschlagene Drehflügeltüren zudem ein großes Hindernis für Rollstuhlfahrer dar. Mit Schiebe- oder Raumspartüren lässt sich platz sparen und gleichzeitig die Einrichtung modernisieren. Wenn die Türen verbreitert werden müssen, sollte man sich jedoch einen Fachmann ins Haus holen: Dieser kann beurteilen, auf welcher Höhe die Lichtschalter gut erreichbar sind und wieviel von der Wand abgetragen werden muss, damit das neue Türelement in die Maueröffnung passt.
  • Finanzierung Schon kleine Sanierungsmaßnahmen tragen zu einem gleichberechtigten und aktiven Miteinander bei. Für kleine Familien und Senioren mit wenig Rente können die Kosten für den Umbau jedoch auf einen Schlag zu viel sein. Dafür gibt es seit einigen Jahren eine staatliche Lösung: Die KfW-Bank fördert altersgerechte Umbauten mit einem Zuschuss oder zinsgünstigen Krediten. Wer ein Darlehen in Anspruch nimmt, bekommt sogar bis zu 100 Prozent der Umbaukosten einschließlich der Nebenkosten für Architekten oder Beratung – allerdings nur bei ausgewählten Maßnahmen wie etwa den Zugängen zum Haus. Zudem empfiehlt die Bank, beim Umbau auch an die Energieeffizienz zu denken – das zahlt sich langfristig aus und trägt nicht nur zum Wohnkomfort, sondern auch zum Klimaschutz bei.

 

Wer sich mit allen Familienmitgliedern zusammentut, baut auf ein Wohnmodell mit Zukunft – Dass sich Alt und Jung gegenseitig unterstützen, birgt auch langfristig ein großes Potenzial. Und ganz nebenbei werden alle Renovierungsarbeiten, die man sich über die Jahre ohnehin vorgenommen hätte, gleich in die Tat umgesetzt.

 

Bildrechte: Flickr bathroom remodel ideas Highmark Builders CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten