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Möbel und Dekoration: Wie ökologisch ist unsere Einrichtung?

 

Es gibt zwei Faktoren, die den Kauf ökologisch vertretbarer Einrichtungsgegenstände nahelegen: Zum einen geht es um Nachhaltigkeit und um den Schutz natürlicher Ressourcen. Zum anderen stehen die Öko-Möbel für ein schadstoffloses, gesünderes Wohnen. Wo und was kann man also ohne schlechtes Gewissen kaufen? Und helfen bestimmte Label bei der Auswahl?

 

Natürlicher Möbelrohstoff – was man über Holzmöbel wissen sollte
Kunststoffe, Metalle, Keramikfliesen oder Spanplatten konnten und können dem Naturholz nicht den Rang ablaufen. Bevorzugt wird dieser Rohstoff, weil er dem Raum Wärme verleiht, mit seiner Maserung höchst dekorativ ist und bei richtiger Pflege Jahrhunderte überdauern kann. Außerdem handelt es sich ja auch um einen nachwachsenden, also nachhaltigen Rohstoff. Besonders schöne Holzsorten – vor allem die aus den Tropen – werden allerdings häufig illegal geschlagen oder stammen aus Regenwaldgebieten, in denen die Abholzung zwar nicht gegen das Gesetz verstößt, für unser Öko-System allerdings verheerende Folgen hat. Wer also nicht will, dass für die eigene Wohnzimmereinrichtungen Regenwälder abgeholzt und Spezies verdrängt werden, muss auf die Herkunft von Mahagoni, Teak und Co. genau achten. Seit dem Frühjahr 2013 ist übrigens der Vertrieb von Holz aus illegalem Einschlag im EU-Raum verboten. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann auf einige Dinge achten.


Wie erkennt man die unbedenklichen Holzmöbel?
Als Konsument stellt man sich beim Möbelkauf unweigerlich die Frage, wie man unbedenkliche Produkte überhaupt erkennen kann. Problemlos und unkompliziert läuft der Einkauf bei Möbelhäusern, für die Nachhaltigkeit schon lange eine Selbstverständlichkeit ist. Auf der Seite www.knutzen.de heißt es zum Beispiel:

„Ökologisches Wohnen und die nachhaltige Produktion von Möbeln helfen die Umwelt zu entlasten und Allergien vorzubeugen. […]Deswegen garantieren wir bei allen unseren natürlichen Produkten, dass sie strengen ökologischen Vorgaben entsprechen, Schadstoffgeprüft sind, das Raumklima nicht beeinträchtigen und keine bekannten Allergien auslösen.“

Wer auf der Suche nach passenden Holzmöbeln durch ein Möbelhaus streift, kann auch auf Kennzeichnungen wie das Gütesiegel des Forest Stewartship Council (FSC) achten. Was Tropenholz betrifft, handelt es sich dabei um das einzige Zertifikat, das nach internationalen Richtlinien vergeben wird.

 

Ökologische Teppiche – der grüne Bodenbelag
Beim Teppichkauf stellt sich die Frage: Kunstfaser oder Öko-Gewebe? Wolle, Ziegenhaar, Brennnessel, Kokos, Sisal oder Hanf aus ökologischem Anbau eignen sich für die Herstellung eines Öko-Teppichs ganz vorzüglich. Zusätzlich sollte der Käufer darauf achten, dass der Hersteller die Teppiche nicht chemisch behandelt hat – zum Beispiel, um Motten fernzuhalten. Auch hier helfen etwaige Label und Siegel verschiedener Organisationen. Vorzugsweise der Blaue Engel und das das sogenannte Step Label.