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Nach dem Umzug den Stromanbieter wechseln - worauf ist zu achten?

 

Ein Umzug ist mit vielen Neuerungen verbunden und um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, sind einige Dinge zu beachten. Dazu gehört auch die Aufrechterhaltung der Stromversorgung.

Je nachdem, in welchem Ort die neue Wohnung liegt, besteht die Möglichkeit, den alten Stromanbieter zu behalten. Allerdings ist ein Umzug eine gute Gelegenheit, einen Wechsel des Anbieters in Betracht zu ziehen. Seit der Stromliberalisierung im Jahr 1998 steht Kunden dabei eine Vielzahl an Angeboten zur Auswahl. Damals wurde im Energiewirtschaftsgesetz beschlossen, dass in Zukunft jeder Verbraucher seinen Stromlieferanten frei wählen könne. Außerdem wurde Stromanbietern freigestellt, ihre Leistungen überregional anzubieten.

Das Angebot zum Wechsel wird aber immer noch nur zögerlich wahrgenommen. Nach Erhebungen der Bundesnetzagentur wechselten 2012 nur 3,2 Prozent aller deutschen Haushalte den Anbieter. Das steht in Kontrast zu den Preisvorteilen, die ein solcher Wechsel oft mit sich bringt.

 

Warum nicht einfach beim Regelversorger bleiben?

Als die bequemste Lösung wird in vielen Fällen angesehen, einfach beim Regelversorger zu bleiben – falls dies möglich ist. Auch dieser muss natürlich über den Umzug unterrichtet werden. Die Regelversorgung bzw. Grundversorgung kann in jedem Ort gewählt werden. Sie wird durch kommunale Unternehmen (Stadtwerke) gewährleistet. Doch auch wenn diese Variante von vielen Menschen gewählt wird, ist sie in vielen Fällen teurer als andere.

Wer sich für einen anderen Anbieter entscheidet, ist oft erstaunt, wie viel Geld sich dadurch langfristig sparen lässt. In vielen Fällen profitieren Wechselwillige auch durch Boni bei Vertragsabschluss und können laut Angaben bekannter Vergleichsportale wie hier bei Verivox mehrere hundert Euro pro Jahr sparen. Die Auswahl ist groß. Nach dem Energiemarktreport 2014 von Verivox und Kreutzer Consulting gab es zu Beginn des Jahres 2014 immerhin 1.089 Stromanbieter in Deutschland. Nicht jeder Anbieter ist deutschlandweit aktiv, aber es lässt sich durchaus von einem sehr vielfältigen Strommarkt sprechen.

 

Übrigens: Die Sorge, dass es im Fall eines Wechsels zu einem Ausfall der Stromversorgung kommen könnte, ist unbegründet. Im Regelfall ist der Wechsel des Anbieters mit wenigen Formalitäten erledigt. Sogar die Kündigung des alten Vertrags übernimmt häufig das neue Unternehmen. In jedem Fall sind Kunden durchgehend versorgt, versäumen sie es nicht komplett, sich um die Stromversorgung zu kümmern. Von dem Wechsel selbst bekommen sie nichts mit.

 

Was sollte bei einem Wechsel zu einem günstigen Stromanbieter bedacht werden?

Personen, die ihren Stromanbieter wechseln möchten, sollten Tarife genau unter die Lupe nehmen. Manchmal trügt der erste Eindruck. Um mögliche Risiken auszuschließen und wirklich eine billige Variante zu wählen, sollten die folgenden Kriterien beachtet werden:

  • Zunächst einmal lohnt es sich, die Tarife des bisherigen Stromversorgers bzw. des Regelversorgers noch einmal genau in Augenschein zu nehmen. Manchmal haben auch Stadtwerke sehr günstige Tarife im Angebot. Unter Umständen ist dann nicht ein Wechsel des Anbieters, sondern ein Wechsel des Tarifs die beste Option, um Kosten zu sparen.

  • Eine lange Vertragslaufzeit kann sich nachteilig auswirken. Dann ist die Möglichkeit, zu einem noch günstigeren Anbieter zu wechseln, lange Zeit nicht gegeben. Kurze Laufzeiten und monatliche Kündigungsfristen sind daher vorzuziehen.

  • Eine Preisgarantie ist vorteilhaft, wenn die Preise während der Vertragslaufzeit steigen, was in der jüngsten Vergangenheit oft der Fall war.

  • Manche Anbieter bieten sehr günstige Tarife an, verlangen aber von ihren Kunden eine Vorauszahlung. Bei Vorauszahlungen für lange Zeiträume, beispielsweise ein Jahr, ist Vorsicht angesagt. Denn geht der Anbieter insolvent, weil er nicht richtig kalkuliert hat, springt zwar der Grundversorger ein, sodass Kunden nicht ohne Strom auskommen müssen. Das gezahlte Geld ist aber meistens unwiderruflich verloren.

  • Wer der Meinung ist, seinen Stromverbrauch gut einschätzen zu können, kann spezielle Angebote wahrnehmen. So lässt sich teilweise eine bestimmte Zahl an Kilowattstunden zu einem günstigen Paketpreis kaufen. Wer im betreffenden Zeitraum mehr als die vereinbarten Kilowattstunden verbraucht, muss dann jedoch mit teureren Preisen rechnen. Auch dieses Risikos sollten sich Verbraucher bewusst sein. Schließlich lässt sich gerade bei einem Umzug der Stromverbrauch für das nächste Jahr oft schwer abschätzen.

Boni sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen. Sie können ein nettes Zubrot sein, sollten aber nicht von den langfristigen Vertragsbedingungen ablenken. Diese sind schließlich auf Dauer entscheidend dafür, wie günstig ein Anbieterwechsel wirklich ist. Wer diese wichtigen Kriterien beim Stromanbieterwechsel berücksichtigt, braucht später keine Angst vor bösen Überraschungen zu haben.

 

Mit einem Vergleich die Kosten senken – eine sinnvolle Angelegenheit!

Doch wie lässt sich nun ein günstiger Tarif finden? Schließlich wirbt jeder Anbieter eifrig um neue Kunden, da ist es schwer, den Durchblick zu behalten. Ein Strompreisvergleich kann eine wertvolle Hilfestellung sein. So lassen sich auf die Schnelle die günstigsten Tarife finden, die für die neue Wohnung infrage kommen. Folgende Optionen sind dabei wichtig:

 

1. Problematische Tarife sollten aussortierbar sein

Es sollte dabei möglich sein, Tarife auszuklammern, die beispielsweise keine Preisgarantie beinhalten oder für die Kunden eine Vorauszahlung über einen längeren Zeitraum leisten müssen. Manchmal sind Angebote, die bestimmte Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, im Vorhinein ausgenommen.

 

2. Die Tarife sollten auch nach Laufzeit, Zahlungsmodalitäten und Kündigungsfristen sortierbar sein

Hilfreich ist es außerdem, nach Zahlungsmodalitäten und Kündigungsfristen zu filtern. Das erspart es Nutzern, die Ergebnisse selbst nach solchen Konditionen zu überprüfen. Eine zunehmende Zahl von Verbrauchern entscheidet sich außerdem bewusst für Ökostrom, um nicht nur eine preisgünstigen sondern auch einen umweltfreundlichen Tarif in Anspruch zu nehmen. Auch diese Variante sollte ein Strompreisvergleich berücksichtigen.

Der Wechsel selbst ist im Regelfall schnell erledigt. Kunden müssen einfach nur den online vorhandenen Vertrag unterschrieben an den neuen Anbieter senden.

Den Stromanbieter zu wechseln, ist einfacher, als viele annehmen. Mit einem geeigneten Strompreisvergleich lässt sich schnell ein Angebot finden, das in vielen Fällen deutlich günstiger ausfällt als der bisherige Tarif. Ein Umzug bietet sich an für einen solchen Wechsel des Anbieters. Schließlich müssen in diesem Fall ohnehin viele Änderungen vorgenommen werden. Angesichts einer möglichen langfristigen Ersparnis lohnt es sich, eine Stunde in die Suche nach einem neuen Stromanbieter zu investieren. Wer dabei auf unseriöse Tarife achtet und letztlich lediglich die wirklich passenden Anbieter miteinander vergleicht, kann unter dem Strich jedes Jahr viel Geld einsparen.