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Neue und alte Standards - Audio auf höchstem Niveau

 

Mit der Zunahme an unterschiedlichen Abspielgeräten hat sich auch die Anzahl an Verbindungen stark erhöht, über die der Benutzer audio-Signale an seine Musikanlage senden kann. Auch ohne die drahtlosen Möglichkeiten - von WLAN bis hin zu Bluetooth - zu berücksichtigen, bietet sich dem Anwender eine Vielzahl von unterschiedlichen Möglichkeiten, die von optisch-digitaler Übertragung bis hin zu Kopfhörerausgängenschwanken.


Analoge Übertragung ist oft der Standard

Die Zeit der Tonträger für den Hausgebrauch begann mit den alten Schellack-Platten, die noch gar keine Elektronik verwendeten, sondern lediglich einen großen Hörtrichter für die Verstärkung der Akustik verwendeten. Doch bereits kurz danach wurde die Verwendung eines elektrischen Verstärkers unverzichtbar - und damit begann auch die Zeit der zahlreichen, unterschiedlichen Verbindungsmöglichkeiten, die bis heute andauert. Ein Nachteil der alten, analogen Techniken ist, dass jeweils nur ein Kanal übertragen werden kann. Bis ca. zum Jahr 2000, in dem Zweikanalton oder Stereo nur zwei unterschiedliche Verbindungen vorherrschte, war die Verkabelung noch relativ überschaubar - doch moderne Computer und Mediengeräte liefern bis zu sieben unterschiedliche Ausgänge, die jeweils separat verbunden werden müssen.

 

Analoge Übertragung ist oft der Standard

Grundsätzlich gilt, dass ein analoges Signal - das sind unter anderem die sogenannten Cinch- oder Klinke-Verbindungen - immer nur einen einzigen Lautsprecher ansprechen. Im Gegensatz dazu sind digitale Signale in der Lage, nicht nur eine Lautstärke und einen Pegel, sondern auch einen Empfänger anzugeben. Aus Gründen der Kompatibilität hat sich deshalb bisher der Cinch-Eingang in weiten Bereichen durchgesetzt. Ein Nachteil ist jedoch, dass dadurch sehr viele Kabel notwendig werden, die sich auch gegenseitig beeinflussen und durch ihre in der Regel nahe Verlegung nebeneinander gegenseitig beeinflussen. Im Gegensatz dazu verwenden digitale Verbindungen ein System, bei dem die Informationen eindeutig über unveränderbare Signale weitergeleitet werden. Da diese jedoch immer wieder entschlüsselt werden müssen, hängt die Qualität der Übertragung auch stark von dem entsprechenden Konverter ab.

 

Unterschiedliche Standards konkurrieren miteinander

Die unterschiedlichen Formate unterscheiden sich nicht nur in der Übertragung stark voneinander, sondern auch im Anschluss. Generell gilt dabei, dass im normalen Handel die Preise im Einzelhandel sehr hoch sind, während im Internet eine deutlich höhere Konkurrenz herrscht. Durch Anbieter wie Kabeldirekt-store lassen sich deshalb Musikkabel-Kosten einsparen, während sich gleichzeitig die Auswahl deutlich erweitert. Prinzipiell sollte bei dem Anschluss darauf geachtet werden, dass jeweils der modernste verfügbare Standard auch genutzt werden sollte. Eine optimale Qualität bieten dabei immer noch optische Anschlüsse, die gegen äußere Einflüsse wie Störstrahlung durch Antennen- oder Lautsprecherkabel vollkommen abgeschirmt sind.

 

Weltweite Konkurrenz garantiert hohe Standards

Im Gegensatz zu der Entwicklung neuer Prozessoren oder anderer Hightech-Produkte werden die Standards für Kabel in jedem Fall öffentlich verbreitet. Dadurch werden diese sehr leicht herstellbar, aber werden bei der Verbreitung innerhalb des lokalen Handels durch lokale Gewinnmargen durch Zwischenhändler übermäßig teuer. Insbesondere im Internet lassen sich dadurch Kosten deutlich senken und gleichzeitig die Flexibilität zwischen den unterschiedlichen Formaten erhöhen. Bei Bedarf können auch Adapter und Konverter bestellt werden, die auch eine Kombination zwischen den unterschiedlichen Standards ermöglicht.