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Wie man sich bettet, so schläft man


Mit durchschnittlich sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht verbringt der Mensch einen großen Teil seines Lebens im Bett. Für einen gesunden und erholsamen Schlaf spielt die Betthygiene eine wichtige Rolle. Nicht nur die Textilien, auch Matratze und Bettgestell müssen sorgfältig ausgewählt und gut behandelt werden.

Die richtige Pflege von Matratzen, Decken und Kissen

Ein Matratzenkauf wird alle acht bis zehn Jahre empfohlen. In der Zwischenzeit sollten Matratze, Bett und Zubehör regelmäßig gepflegt werden. Es gibt zahlreiche Pflegetipps und Tricks für Heimtextilien, um möglichst lange Freude daran zu haben. Zur Vermeidung von Kuhlen lohnt es sich, die Matratze häufig zu wenden, sodass die einseitige Belastung durch den Körper verteilt wird. Optimal sind Matratzenschoner, die waschbar sind und zudem die Schlafhygiene unterstützen. Denn gerade nachts verliert der Körper jede Menge Schweiß und Matratzen somit schnell ihre Festigkeit. Um den Abtransport der Feuchtigkeit zu unterstützen, empfiehlt es sich, Bettdecken und Kopfkissen nach dem Schlaf am Fenster aufzuschütteln. Handelt es sich um empfindliche Daunen- und Federdecken, ist eine besondere Pflege ratsam. Infrage kommt unter anderem ein Wollwaschgang in der Maschine mit einem entsprechenden Wollwaschmittel.

 

Im Anschluss ist die Trocknung der Casus knacksus für die langanhaltende Qualität der Textilien. Grundsätzlich müssen Decken und Kissen ausreichend Zeit und Platz zum Trocknen haben. Ein Trockner kann sich in solchen Fällen als dankbare Anschaffung erweisen. Damit hochwertige Baumwolldecken und Überwürfe ihre schöne Optik und Haptik behalten, sollten sie nicht zu heiß gewaschen werden. Genaue Herstellerangaben befinden sich meist auf dem Etikett der Ware. Gefütterte Kuschel- oder Wolldecken werden idealerweise nur in der Reinigung gereinigt. Anderenfalls kann es bei einer herkömmlichen Wäsche zu unschönen Veränderungen des Materials kommen, wie beispielsweise zu Klumpenbildungen bei gefütterten Modellen.

Pflege für Bettwäsche und Laken
Normalerweise sind Laken und Bettwäsche leicht zu pflegen. Um die Farbechtheit zu bewahren und empfindliche Drucke nicht zu beschädigen, ist die Wäsche auf links zu waschen. Der Umwelt und auch den Textilien zuliebe sollte ein niedriger und kurzer Waschgang gewählt werden. Bunte Wäsche, die zum ersten Mal gereinigt wird, ist auf jeden Fall getrennt zu waschen. Andernfalls können unschöne Verfärbungen entstehen. Damit sich andere Wäsche nicht in den Wäschestücken verfängt, sollten Reißverschluss und Knopfleisten immer geschlossen werden.

Gut riechende Textilien
Ein angenehmer und frischer Duft kann die Schlafqualität ebenfalls verbessern. Für die Nacht gibt es beispielsweise spezielle Schlafkissen, die man unter das eigentliche Kopfkissen legen kann. Diese sind mit Lavendel oder anderen natürlichen Stoffen gefüllt und geben durch die Körperwärme einen angenehmen und beruhigenden Duft ab. Damit Wäsche nicht muffig riecht, ist nach dem Waschen darauf Acht zu geben, dass Bettbezug, Wäsche und Co. sofort aufgehängt und getrocknet werden. Denn wenn Textilien einmal nicht richtig trocknen konnten, bekommt man den muffigen Geruch meist nicht wieder aus den Stoffen.