weltdeswohnens
zum Warenborb Seite drucken Sitemap
News
Raumgestaltung
Raumgestaltung: Ihre drei Wege zum Glück
Farbpsychologie: Wie Wohnräume zu Wohlfühlorten werden
Wohnungseinrichtung mit persönlicher Note
wineo Qualitätsböden
Teppichfliesen Heuga
Pelipal Badmöbel
Hornschuch Oberflächenspezialist
Wohnen
Küche
Sauna & Spa
Bibliotheken
Licht nach Mass
Ordnen mit System
Wohnberatung
Wohnen im Alter

Farbpsychologie: Wie Wohnräume zu Wohlfühlorten werden

 

Bei der Raumgestaltung spielen nicht nur das Arrangieren der Möbel und Dekoration sowie die Auswahl des idealen Bodenbelags eine Rolle. Um stilvolle und gemütliche Zimmer zu gestalten, ist auch ein harmonisches Farbkonzept von Bedeutung, das den Zweck des jeweiligen Raumes unterstreicht und bestimmte Stimmungen generiert. Doch nicht nur die Töne selbst vermitteln Atmosphäre – auch auf die Kombination und das Farbverhältnis kommt es an.


Harmonie wird zum Leitprinzip
Farben vermitteln einen bestimmten, bei den meisten Menschen oft einheitlichen Eindruck und erzeugen verschiedene Stimmungen. Daher ist es vor allem in den Wohnräumen wichtig, den richtigen Ton zu treffen, um ein Gefühl von Behaglichkeit zu erzeugen. Neben einem stilvollen Farbkonzept, das zum Mobiliar und den Dekorationselementen passt, sollten die gestrichenen oder tapezierten Wände sowie Akzente mit Lichtquellen in Szene gesetzt werden. Dafür eignen sich ausgefallene Deckenleuchten, Schienensysteme und Spots von Inhofer und Co., die das Motto des Raumes unterstreichen.


Die Farbgebung in den einzelnen Wohnräumen
Je nach Art und Zweck des Wohnraumes sollten die Farben beruhigend, anregend oder fördernd wirken. Geht es um die Gestaltung des Wohnzimmers, vermitteln die Beispielräume in den Möbel- und Einrichtungshäusern den Eindruck, als sei die Farbwahl hier frei wählbar. Doch auch, wenn derzeit dominante und kräftige Trendfarben wie Marsala den Markt dominieren, sollten diese nur akzentuiert in Form von Dekoelementen, Gardinen oder Kissen eingesetzt werden. Die Wände sowie große Möbelstücke sind farblich zurückhaltend zu wählen: Beige, Grau, Weiß und Braun sind ideal, um einen Raum freundlich und stimmungsvoll zu gestalten. Im Schlafzimmer eignet sich ein helles oder mittleres Pastell-Blau, das beruhigend wirkt, gleichzeitig aber auch ein Gefühl von Frische und Leichtigkeit ausstrahlt – ideal also, um gut einzuschlafen und morgens erholt aufzustehen. Gelbe sowie türkisfarbene Akzente sind im Arbeitszimmer einzusetzen – diese sollen stärkend und antidepressiv wirken, die Konzentration fördern und das Energiedepot wieder aufladen.

 

Grundregeln bei der Farbwahl
Nicht nur, dass die Farbe dem Raumkonzept entsprechen sollte, gibt es einige Grundregeln, die bei der Auswahl zu beachten sind. Egal, um welches Zimmer es sich handelt, raten Experten dazu, nicht mehr als drei Farben zu kombinieren, um einer Reizüberflutung entgegenzuwirken. Darüber hinaus ist es ratsam, von kräftigen, dominierenden Farben als Wandfarbe abzusehen und diese eher als Akzente einzusetzen. Etwa zwei Drittel des Raumes sollten in hellen, pastelligen Erdtönen gestaltet werden, im restlichen Drittel sind knallige Töne erlaubt, damit ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen anregenden und beruhigenden Farben herrscht. Doch nicht nur mit Wand-, Stoff- und Dekorationsfarben lassen sich stimmungsvolle Akzente setzen und der Raum zu einer Wohlfühloase umgestalten. Auch mit dem Mobiliar an sich können Farbkonzepte für das Zimmer erstellt werden, indem man bestimmte Töne in Materialien und Formen transformiert. Möchte man einen rötlichen, warmen Eindruck erzeugen, eignen sich runde Hocker und Tische, weiche Muster, Leder, flauschige Kissen und dunkle Holztöne. Soll der Raum dagegen als Arbeitszimmer genutzt werden, steht die Konzentration und Energie im Vordergrund. Statt eines satten Gelbs kann hier auch Mobiliar eingesetzt werden, das reflektiert, den Raum somit optisch vergrößert und in Kombination mit dem Tageslicht oder schlichten Leuchten deutlich aufhellend wirkt.