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Wie sorgt man für einen erholsamen Schlaf?

 

Der deutsche Schriftsteller und Philosoph Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) bemerkte einmal: „Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.“ Doch aus vielen Gründen können moderne Menschen heutzutage nicht gut schlafen und somit erholt ihr Tagewerk beginnen. Der berufliche Stress einer globalisierten, beruflichen Umwelt, die Bürojobs ohne Bewegung, die private Reizüberflutung und die zunehmende Hektik und Vorstrukturierung des Alltags einer bürokratisierten Gegenwart engen uns Menschen ein und rauben uns den Schlaf. Was können Menschen tun, um morgens quickfidel und erholt aus den Federn zu springen und voller Energie ihre Aufgaben anzugehen.

 

Einrichtung und Gestaltung des Schlafzimmers
Ein Schlafzimmer sollte so erholsam wie möglich gestaltet sein. Es sollte ein Fenster zum Lüften haben und möglichst wenige Möbelstücke und andere Ablenkungen (Computer, Fernseher, Radio) bereithalten. Stauraum bieten oft auch unter dem Bett integrierte Schubladen, sodass man dafür sorgen kann, das dieser Raum zum Ruhen niemals überfüllt wirkt oder ist.

Beruhigende Farben befördern den Schlaf. Helle Pastelltöne wie ein zartes Gelb oder Orange so wie die Nichtfarbe Weiß, aber auch dezente Blau- oder Grüntöne sind geeignet. Die Alarmfarbe Rot macht Schlafsuchende unruhig. Dunkle Farbtöne wie Ocker oder Braun, ebenso wie die Nichtfarbe Schwarz, sind in keinem Falle geeignet. Sie wirken bedrückend auf den Ruhesuchenden.

Dezente Muster auf Tapeten sind zwar möglich. Aber auffällige und große Symbole dabei sind fehl am Platze. Helle Möbel, bei denen jedoch durchaus ein dunkleres Stück, ein elegantes Accessoires oder eine farbliche Abhebung das Zimmer stilvoll untermalen kann, sind ebenfalls empfehlenswert.

 

Rund ums Bett
Hochwertige Bettwäsche von Estella oder anderen renommierten Textilanbietern befördert guten Schlaf. Sie fügt sich elegant und harmonisch in die übrige Gestaltung des Zimmers ein, ist aus hautfreundlichen Materialien beschaffen ist und besitzt atmungsaktive Eigenschaften. Dabei ist insbesondere bei der Textilart die Jahreszeit zu beachten. Im nun nahenden Winter und der kalten Zeit im Allgemeinen sollte man auf flauschige, wärmende Bezüge setzen. Biber, Flanell, Seersucker oder das abwechselnd glatt und geriffelt daher kommende Crinkle-Gewebe sind hier zu nennen. Die Luft sollte nicht nur durch Kissen und Decken selbst, sondern auch durch die Bezüge zirkulieren können. Für die kalten Monate empfiehlt es sich überdies, angeraute Spannbetttücher oder solche aus Frottee und Samtvelours von hoher Qualität zu verwenden.

Im Frühling und Sommer ist es sinnvoll, aufgrund der Schweißbildung Spannbetttücher und Bezüge mit hohem Baumwollanteil zu nutzen. Linon- und Jersey-Materialien eignen sich für die warmen Monate. Viele Menschen fühlen sich auch in edlen Satin-Bezügen wohl. Insgesamt sollte man beim Kauf darauf achten, dass die Textilien leicht waschbar sind. Matratzen sollten auf die Schlaftechnik (seitlich, Rückenlage, bäuchlings) abgestimmt sein. Insbesondere Schläfer mit Rückenproblemen sollten hochwertige Matratzen erwerben, die sie – falls die Möglichkeit besteht – direkt vor dem Kauf im Geschäft probeliegen.


Verhalten vor dem Einschlafen
Zimmerpflanzen sollten nicht im Schlafzimmer zu finden sein, sie ziehen in der Nacht Sauerstoff ab. Vor dem Schlafengehen sollte das Zimmer gut durchlüftet werden. Ideal ist eine Temperatur von 16 bis 18 Grad Celsius. Eine optimale Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 45 und 65 Prozent.

Bevor man irgendwelche Medikamente einnimmt, um besser zu schlafen, sollte man seinen Tagesablauf und sein Verhalten am Abend überprüfen. Etwas Sport oder Spazierengehen, allerdings nicht direkt vor dem Schlafengehen, kombiniert mit einer angenehmen Dusche können durchaus für die notwendige Bettschwere sorgen. Am Abend sollte man nicht zu viel, zu schwer oder zu schwer verdauliche Kost zu sich nehmen. Wer am Wochenende bis in die Puppen schläft, kann zuweilen unter der Woche seinen Schlafrhythmus nicht einhalten. Ansonsten helfen warme Milch mit Honig oder Baldrian, Melisse und Hopfen, beispielsweise als Tee verabreicht.