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Let's be smart auf der IMM in Köln

 

Zum  zweiten Mal hat es während der internationalen Möbelmesse in Köln vom 16.bis 22.01.2017 eine Smart Home Sonderausstellung unter der Marke letsbesmart.de - the future of intelligent Homes geben. 

 

Die ‚lets be smart‘ Kooperation ist eine Initiative der Geschwister Flötotto. Produkte im Bereich Smart Home wurden  in Szenarien und in Aktion veranschaulicht und so für Fachbesucher und Endkonsumenten als Gesamtpräsentation erlebbar gemacht. So wurde in regelmäßigen Führungen durch das Haus verdeutlicht, was vernetzte und integrierte Produkte und Lösungen verschiedener namhafter Hersteller zu leisten in der Lage sind. 

 

In der Halle 7 der Koelnmesse zeigte das Netzwerk letsbesmart in Kooperation mit Smarthome Partner und den teilnehmenden Herstellern Inovvida, Marantec, Meisterteam, Mennekes, Miele, Nolte Küchen, Nolte Möbel, Oligo, ROM, Rheinenergie und Viessmann die Sonderausstellung letsbesmart - future of intelligent homes. 

 

In dieser integrierten und intelligenten Installation wurden gemeinsam weit über hundert smarte Produkte mit über zweihundert vernetzten Aktoren und Sensoren in nutzenstiftenden Alltagszenarien dargestellt. Das Ausstellungsprojekt und viele weitere Informationen rund um das Thema Smart Home und Hausautomation werden auf dem Online Portal letsbesmart.de der Geschwister Flötotto informativ und unterhaltsam erklärt. So wird aus der Sonderausstellung ‚lets be smart‘ auf der IMM in Köln zusätzlich die Dauerausstellung letsbesmart.de für die ganze Welt.

 

Insbesondere dem Kunden bieten diese Verbindungen Möglichkeit sein zu Hause noch energieeffizienter, sicherer und komfortabler zu gestalten. Auch besondere Lebenssituationen wie die Pflege von Familienangehörigen lassen sich dank intelligenter Vernetzung (AAL - ambient assisted Living) besser in den Lebensalltag der Familien integrieren. Aber auch Möglichkeiten alleine zu Leben trotz Einschränkungen verbessern sich.

 

Umweltverträglichkeit bildet in der diesjährigen Ausstellung den Schwerpunkt. Diese resultiert aus dem enormen CO²-Einsparungspotential, das durch die Verbrauchssteuerung von selbsterstellter Sonnenenergie entsteht. Sowohl Wallboxen (Heimladestationen) als auch sämtliche gezeigte Hausgeräte sind in der Lage eben nur dann Energie zu verbrauchen, wenn sie auch CO-²neutral zur Verfügung steht. Damit ist nicht nur das Haus, sondern auch die Mobilität der smarten Bewohner mit minimiertem CO²-Fussabdruck und einhergehenden Kostenersparnissen gesegnet.