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Ein Raum mit vielen Gesichtern

Ein Wohnzimmer, drei Gestaltungsideen: gemütlich, modern und klassisch. Entscheiden Sie, was Ihnen am besten gefällt.

 

Einrichten? Einrichten ist ganz einfach. Ein paar Sitzgelegenheiten, Tisch und Regal in den Raum gestellt, fertig. Obwohl: Ganz so simpel ist es dann doch nicht. Wenn es einigermaßen wohnlich sein soll, gehört schon ein wenig Überlegung dazu. Was aber kann man aus einem kahlen Raum so alles machen? Eine Frage, die wir gleich mehrfach beantwortet haben. Die Idee war, auf der gleichen Grundfläche drei stilistisch völlig verschiedene Wohnzimmer aufzubauen. Einmal sollte es gemütlich-entspannt zugehen, bei der zweiten Variante war Mut zu Farbe und Formen gefragt. Beim dritten Beispiel wurde viel Wert auf gediegene Eleganz gelegt.

 

 


Im Wohlfühl-Wohnzimmer

Im Wohlfühl-Wohnzimmer vermitteln die Sitzmöbel in freundlichem Beige mit geflochtenen Armteilen aus Rattan und weichen Polstern viel Wärme und Natürlichkeit. Ganz wichtig ist auch die Wahl des Bodenbelags und der Wandfarbe. In diesem Fall ist es ein dunkler Parkettboden aus Natureiche, eine Kombination, die in diesem Jahr zum großen Trend werden soll. Auch wenn der helle Holzklassiker vermutlich nicht abgelöst wird, ist die dunkle Variante eine interessante Alternative.

Perfekt darauf abgestimmt ist die „InQuino“-Bibliothek. Sie wirkt trotz des schokoladenfarbigen Ahornholzes luftig und ermöglicht mit vielen Extras unzählige Gestaltungsvarianten. Die von uns favorisierte Tapete mit floralem Wanddesign gehört zur Kollektion „Flow“ und erfordert vielleicht etwas Mut, überzeugt aber durch einen femininen Touch und dämmt die Gefahr ein, vom Gemütlichen ins Biedere abzurutschen.


Der zweite Einrichtungsvorschlag

Der zweite Einrichtungsvorschlag ist in jeder Hinsicht ein Hingucker. Der knallig grüne Teppich der Sonderkollektion „Melon“ von der Firma Tretford Interland macht aus jedem Raum eine heitere Farbwelt. Wem das zu jugendlich ist, der findet in der Kollektion gedeckte Alternativen wie zum Beispiel Olivgrün, Beige oder Rot. Um eine größere Raumwirkung zu erzielen, sollte man sich aber grundsätzlich für helle und kühle Töne entscheiden. Dunkle und warme Farben lassen Zimmer kleiner wirken.

Bewusst haben wir uns bei diesem Stil gegen eine klassische Möbelsitzlandschaft entschieden – erfahrungsgemäß finden die gemütlichsten Gesprächsrunden sowieso am Küchentisch statt. Dafür ist der moderne Tisch aus massiver Kiefer mit weißer Oberfläche und passenden Sitzbänken ideal. Ein Hocker komplettiert das Sitzset. Das Schmuckstück des Ensembles ist jedoch der Schubladenschrank, der an eine alte Apothekerkommode erinnert.

Eine liebevolle Note gibt man dem Ganzen durch das Befüllen der Glasfronten mit Muscheln, Nudeln oder anderen Dingen. Weiteren Stauraum bietet das flexible Regalsystem Mikado, das sich auch wunderbar als Raumteiler einsetzen lässt. Die Grundausstattung für die gute Stube – Sitzgelegenheiten, Tisch und Regal – ist hier schon für weniger als 600 Euro zu haben, ohne dass sie billig wirken würde.


Klassiker trifft Moderne

Zum Schluss etwas aus dem gehobenen Preissegment für den gediegenen Geschmack. Bücherfreunde und Ästheten aufgepasst: In der „Super Quantum“-Bibliothek steht jedes Buch in der ersten Reihe. Mediales Equipment jeglicher Art lässt sich in dieser Multifunktionswand nach Maß auf dekorative Weise unterbringen. Die feinen, orangefarbenen Lederpolstermöbel vervollkommenen das geschmackvolle Ambiente. Der Kaminofen glänzt im Übrigen nicht nur durch seine grob gebürstete Edelstahloberfläche, sondern auch durch eine kinderleichte Handhabung – er ist ganz einfach um bis zu 360 Grad zu drehen. Die italienischen Fliesen in Natursteinoptik ergänzen sich wunderbar mit der roten Wandfarbe.

Setzen Sie bei Ihrer Farbauswahl ruhig auf Kontraste, das belebt die Räume. Mit Fantasie und ein wenig Mut zum Risiko wird aus dem zweckgebundenen Raum eine Wohnlandschaft. Denn einfach nur einrichten, das kann schließlich jeder.