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Parkett richtig pflegen

 

Parkettböden haben Laminat und Auslegware längst den Rang abgelaufen. Denn Parkett sieht nicht nur edel aus, es passt auch zu fast jedem Einrichtungsstil. Die Wärme des Holzes verleiht jeder Wohnung eine gemütliche Atmosphäre. Außerdem wird für die Herstellung eines Parkettbodens deutlich weniger Energie benötigt als für andere Bodenbeläge. Die falsche Behandlung kann jedoch Gift für den hochwertigen Holzboden sein. Mit den folgenden 3 Tipps wird die richtige Reinigung und Pflege von Parkett zum Kinderspiel.

 

Kratzer und Staub
Nicht nur Berufstätige und umweltbewusste Menschen wissen einen hochwertigen Parkettboden zu schätzen. Auch für Allergiker ist ein Holzboden ideal, denn auf Parkett kann sich Staub nirgends festsetzen. Allerdings ist Holz empfindlich. Der Staubsauger sollte beispielsweise nur mit einem Bürstenaufsatz zum Einsatz kommen, damit das Parkett nicht zerkratzt wird. Auch kleine Steinchen, Sand oder Schmutz, die sich in den Schuhsohlen festsetzen und von draußen in die Wohnung getragen werden, scheuern den Boden auf. Was zunächst nur ein keiner Kratzer ist, kann sich schnell zu einer tiefen Macke vergrößern. Letzteres kann im Zweifelsfall teuer werden: Ein Mieter kann beim Auszug dazu verpflichtet werden, das Parkett abzuschleifen und neu zu versiegeln, wenn der Boden etwa durch Kratzer und Wasserflecken gravierend beschädigt ist. Leichte Abnutzungserscheinungen sind jedoch normal.

 

Zu viel Feuchtigkeit schadet dem Holz
Nichtsdestotrotz sollte der Belag pfleglich behandelt werden. Dazu gehört auch, das Parkett nicht zu nass zu putzen. Wenn kleine Lachen auf dem Parkett stehen, ist die Gefahr groß, dass Wasser durch die Ritzen und Fugen in den Boden eindringt und das Parkett aufquillt. Außerdem kann die Versiegelung beschädigt werden, was sich in unschönen Flecken und Verfärbungen auf dem Holz bemerkbar macht. Für leichte Verschmutzungen genügt ein nebelfeuchtes Tuch und spezielle Parkettpflege aus dem Drogeriemarkt, hartnäckige Flecken lassen sich meist mit Spiritus beseitigen. Der Spiritus sollte dafür kurz einwirken, bevor er wieder abgewischt wird. Ein Geheimtipp für tollen Glanz ist kalter Schwarztee: Einmal über das Holz gewischt und der Boden glänzt wieder wie neu.


Lassen Sie Profis an den Boden
Wer berufstätig ist und nicht viel Zeit hat, kann die Pflege des Parketts auch ausgebildeten Fachkräften überlassen. Glücklicherweise ist die Suche nach einer guten Putzhilfe in den letzten Jahren um einiges einfacher geworden. So muss man sich nach einem anstrengenden Arbeitstag nicht mehr über unzugängliche Ecken oder Macken im empfindlichen Parkettboden ärgern. Denn inzwischen gibt es Anbieter wie Book A Tiger, die das Wohnen leichter machen. Das Berliner Unternehmen vermittelt professionelle Reinigungskräfte, die vor dem ersten Einsatz ein Auswahlverfahren durchlaufen. Sie sind die Experten, wenn es beispielsweise um die richtige Bodenpflege geht. Falls doch einmal etwas passieren sollte: Die Reinigungskräfte sind gegen Schäden, die sie versehentlich während der Arbeit verursachen, versichert.

 

Bildrechte: Flickr HARO_Interieur_Parkett_LHD_Eiche_Arizona_naturalinplus HARO - Hamberger Flooring CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten.