| Massives Hartholz ist der ideale Werkstoff für Wohnungstreppen | |||
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Industriell hergestellt oder handwerklich als Einzelstück gefertigt, naturbelassen oder farbig lasiert – massives Hartholz als Werkstoff bleibt die Nummer Eins im Treppenbau. Gründe dafür gibt es genug, denn zum einen kommt dieses Naturprodukt unserem persönlichen Wohlbefinden sehr entgegen, zum anderen läßt sich Holz individuell und ideenreich verarbeiten. Die meisten Treppen werden heute halb- oder viertelgewendelt geplant und eingebaut, eine platzsparende und dennoch gefällige Bauart. Maßgebend hierbei ist die harmonische Einbindung der Treppe im Raum. Sie soll sozusagen ein Teil der Einrichtung sein und zum persönlichen Wohnstil passen. Erreicht wird dies durch eine geschickte Planung und durch das Spiel mit Formen und Farben. |
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Zur Treppe verarbeitet werden vorwiegend heimische Hölzer wie Eiche, Esche, Buche oder Ahorn. Diese zählen zu den Harthölzern und sind besonders widerstandsfähig.
Weitere Auswahlkriterien, die letztlich auch über den Preis der Treppe entscheiden, sind außerdem die Holzmenge (z.B. Dicke der Stufen), die Beschlägetechnik der Holzverbindungen, Verankerungsteile und Bauwerksanschlüsse, eine robuste Finishbehandlung und die Komplettleistung, also Treppe mit Geländer plus aller Zusatzleistungen wie Deckenverkleidung und Abschlußleisten.
Von solchen Details, den diversen Holzqualitäten und den verschiedenen Konstruktionsprinzipien bis hin zu den Bauarten selbst berichtet ausführlich der neue Ratgeber „Treppen-ABC“, der kostenlos angefordert werden kann über die Treppenmeister Partnergemeinschaft, Abteilung 6130, Emmingerstr. 38, 71131 Jettingen (www.treppenmeister.com).



